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IDENTITY

Der Charakter macht den Unterschied!

Eine Marke wird als ein in der Psyche der Kunden verankertes, unverwechselbares Vorstellungsbild eines Unternehmens, Produktes oder einer Dienstleistung definiert. Letztendlich stellte die Marke damit eine verdichtete Information für alle mit ihr verknüpften Assoziationen dar.

Diese Assoziationen werden automatisch an jedem einzelnen Touch-Point des Unternehmens mit den Zielgruppen geweckt. Das geht vom Namen, dem Logo, der Kommunikation, der Präsentation am POS, über des Verhalten des Außendienstes und der Verkäufer, die Berichterstattung in der Presse oder die Posts auf den Social Media Plattformen, bis hin zur Reklamationsabwickung und der Freundlichkeit der Telefonistin.

Bei so vielen Einflussfaktoren, die das Bild einer Marke beeinflussen, besteht eine große Gefahr: Es können uneinheitliche, widersprüchliche oder gar negative Assoziationen geweckt werden!

Um das zu verhindern, und um ein klares, einheitliches und differenzierendes Bild der Marke zu schaffen, muss ein starkes Fundament geschaffen werden: Die Markenpersönlichkeit mit eindeutigen, unverwechselbaren Eigenschaften, die aufgrund ihres spezifischen Charakters die „Spielregeln“ für alle Aktivitäten der Marke vorgibt. Die Brand Identity.

Diese Identity erarbeiten wir mit ihnen in mehrstufigen Brand-Workshops. Mit der Erfahrung aus über 25 Jahren Strategischer Planung und Branding für Blue Chips wie BMW, 3M, Toyota, Konica, aber auch NPOs und Startup-Unternehmen.

Auf Basis von Eigensituations-Analysen, Markt-Analysen, Wettbewerbs-Analysen, Potential-Analysen und Zielgruppen-Analysen erarbeiten wir die Performance-Faktoren, die Sie für Ihr Zielpublikum relevant machen und identifizieren die Identity-Merkmale, die Sie von Ihrem Wettbewerb differenzieren werden. Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen eine erfolgreiche Positionierung im Wettbewerbsumfeld.

Leistungsbeispiele

  • Markenanalyse
  • Wettbewerbsanalyse
  • Kundenanalyse
  • Marktanalyse
  • Identitätsworkshops
  • Positionierung
  • Relevanz
  • Differenzierung
  • Value Proposition
  • Markenentwicklung
  • Markenarchitektur
  • B2B / B2C / NPO

DESIGN

Merkwürdigkeit schaffen!

Menschen lieben Geschichten. Geschichten merkt man sich auch viel einfacher als Fakten, vor allem wenn sie gut sind. So ist es beispielsweise ein probates Mittel der Gedächtnisweltmeister, sich unendlich lange Zahlenreihen zu merken, indem sie jeder Zahl ein Objekt zuordnen und diese in einer Geschichte anordnen. So rekonstruieren sie später dann die Zahlenreihe aus der Geschichte. Okay, das muss man auch erst mal hinkriegen.

Eine gute, emotionale Story hat eine magische Anziehungskraft auf Menschen. Und die Assoziationen, die diese Geschichte weckt, verankern sich im Gedächtnis. Wohlgemerkt: Die richtige Story für die richtigen Menschen.

Mit den für die Marke richtigen Menschen, den Ziel-Gruppen oder besser Stil-Gruppen haben wir uns beim Thema Identity befasst, uns in ihre Schuhe gestellt. Wir kennen die Codes und ihren spezifischen Einstellungs- und Wertekanon und wir haben damit in gewissem Maß Einsicht, was sie emotional berührt.

Zudem haben wir die Identity, den einzigartigen Charakter der Marke definiert. Nun gilt es, diesen Charakter auch authentisch erlebbar zu machen. Mit einer guten Geschichte. Es wird eine Story sein, die den Charakter der Brand erlebbar erzählt. Und sie muss emotional sein, um zu berühren.

Diese Geschichte und die Emotionen sind essentiell zur Entwicklung des Corporate Design. Das Corporate Design ist die gestalterische Umsetzung der Corporate Identity in Formen, Farben, Schriften, Bildauffassung und Gestaltungsrastern. Und aus diesem Grund muss bereits im Corporate Design sowohl die Identity und die Story als auch der strategische Unterbau seine Entsprechung finden. Genau dafür, dass sich am Ende alles zusammenfügt und aus einem Guss ist, sind wir die Schritte zuvor gegangen. Alles andere ist l’art pour l’art und nicht unser Ding.

Und so geht es letztendlich bei der Beurteilung des Corporate Design, und später auch der konzeptionellen Leitidee und der Kreation, nicht um individuellen Geschmack oder Vorlieben. Sondern um passend (Brand Fit) oder nicht zielführend im Sinne der Marke.

Und das ist ein unbezahlbare Erleichterung im täglichen Business und zwingende Voraussetzung für die langfristige Führung der Marke.

Leistungsbeispiele

  • Logoentwicklung
  • Naming
  • Claimentwicklung
  • Corporate Design
  • Type Design
  • Key Visual
  • Tonality
  • Bildstil
  • Fotoauffassung
  • Styleguide
  • Brand Manual

CAMPAIGN

Gedacht wird vom Ende her!

„Wir müssen unser Image verbessern.“  Das ist eine Absichtserklärung aber kein Ziel. Ein klares Ziel ist definiert durch Zielrichtung, Messgröße und Zielhöhe mit einem Bezugswert. Beispielsweise „Unser primäres Kommunikations-Ziel ist die Steigerung der ungestützten Bekanntheit bei Frauen zwischen 14 und 24 Jahren um 3% auf 40% im Jahr 2017“. Damit kann man arbeiten.

Und da Erfolg der Grad der Zielerreichung ist, kann man sich im Nachgang auch berechtigterweise auf die Schulter klopfen oder aber mit der Aufarbeitung des Mindererfolgs beginnen, um das nächste Mal besser abzuschneiden. Es ist und bleibt ein ewiger Lern-Prozess.

Klar definierte Ziele sind die Voraussetzung für die Entwicklung einer erfolgreichen Kommunikations-Strategie, als dem Weg zur Zielerreichung. Die Kommunikations-Strategie beschreibt, wann wir welche Botschaften, worüber, an wen, wie und wo und mit welchen Ressourcen vermitteln wollen.

Sie ist damit wesentlicher Briefing-Bestandteil für die Kreativen ebenso natürlich wie die Markenpersönlichkeit mit ihrer Story und dem Corporate Design.

Soweit zu den Voraussetzungen für saubere und nachvollziehbare Kommunikations-Arbeit. Sie sind aber natürlich nur die halbe Wahrheit, auch wenn hierin bereits viel Kreativ-Arbeit beinhaltet ist.

All diese vorhergehenden Schritte können noch so gut und richtig vorbereitet sein. Es ist alles nichts ohne gut ausgebildete und erfahrene Kreative, ohne die Transferleistung all dieser Eckdaten und Rahmenbedingungen in starke Ideen, ohne den kreativen Funken.

Denn das braucht es im nächsten Schritt, der entscheidenden Aufgabe im Kreativ-Prozess: Der Entwicklung der „Selling Idea“, einer emotionalen Leiteidee, die auf alle definierten Werbemittel und Kommunikations-Kanäle herunter gebrochen und Medien-adäquat gespielt werden muss.

Und da trennt sich die Spreu vom Weizen. Hier braucht es in integrierter Kommunikation erfahrene Konzeptioner und Kreativ-Direktoren ebenso, wie auf die verschiedenen zu integrierenden Medien spezialisierte Art Direktoren. Ein Spezialist für Klassische Kommunikation denkt und agiert anders als ein Spezialist für Mobile Solutions. Und trotzdem muss am Ende alles aus einem Guss sein!

Die Frage die uns in diesem Kreativ-Prozess immer begleitet, ist die Frage nach der Brand Contribution: Zahlt die Kampagne auf die Marke ein? Auf die richtigen Marken-Facetten?

Leistungsbeispiele

  • Selling Idea
  • Kampagnenentwicklung, ziel- und zielgruppengerecht
  • Effiziente Kombination der richtigen Kanäle und Plattformen:
    – Offline, Print, Film, Funk
    – Online
    – Social Media
    – APPs und Mobile Solutions
    – POS
    – VKF und Retail
    – Kundenbindungs-Systeme
    – Dialog- und Direktmarketing

EXPERIENCE

Marken erlebbar machen!

Eine der Fragen in unseren Brand-Workshops, wenn wir uns in die Schuhe unserer Kunden und Ziel-Milieus stellen, beschäftigt sich mit der Brand-Experience. Sie lautet am Beispiel eines Club-Urlaub-Anbieters: „Was sollen unsere Kunden denken und empfinden während sie in einem unserer Resorts ihren Urlaub verbringen? Und was sollen sie fühlen, wenn sie sich auf den Weg zurück nach Hause machen? Und was sollen Sie empfinden und denken, wenn sie wieder zuhause in ihrem Alltag sind?“

All diese Aspekte haben bereits bei der Formung der Identity eine große Rolle gespielt und dann natürlich bei der Story, der Entwicklung des Corporate Design und der integrierten Kampagnen.

Im Firmengebäude, am Point of Sale, im Store, bei Tagungen, bei Events, auf Messen und dergleichen, schlägt dann die Stunde der Wahrheit. Hier kann man entweder die gesamte Vorarbeit wieder in Trümmer legen, wenn Corporate Design, Story und Kommunikation nicht zum Erlebten passen oder man kann diese Gelegenheiten nutzen, um als Brand erlebbar und damit wahrhaftig zu werden.

Diese Moments of Truth sind einmaligen Chancen, um mit Marken- und Produktinszenierungen in multisensorischer Erlebnisqualität einzigartige und nachhaltige Markenerlebnisse zu schaffen.

Die Mischung machts:

  • spannende Geschichten
  • relevante Inhalte
  • richtige Dosierung
  • clevere Dramaturgie
  • dort wo es wirklich Sinn macht

Marken- und Produktinszenierungen in multisensorischer Erlebnisqualität